MesoHair behandlung - der sanfte, klinisch erprobte Weg zu vollem Haar für Frauen und Männer

Mesohair ist ein sanftes und nebenwirkungsfreies Verfahren, das sich besonders bei der Behandlung des Haarausfalles bei Mann und Frau hervorragend bewährt hat. Feinste Mikroinjektionen effektiver Wirkstoffe fördern den Haarwuchs und bremsen den Haarausfall.  Durch das Einschleusen der Wirkstoffe unter der Haut, ist die Wirkung  effektiver und durch die punktgenaue Injektionen genügen schon geringste Mengen der Wirkstoffe. Mesohair gilt als schonende Methode um Haarverlust zu stoppen

Die Vorteile der MesoHair behandlung

Mesohair hat eine effektivere Wirkung als beim Auftragen der Wirkstoffe auf die Haut, da unter der Haut eine Art Wirkstoffdepot entsteht, welches nach und nach abgegeben wird. Hierdurch wird eine direktere als auch nachhaltigere Wirkung erzielt. Zusätzlich stimulieren die nur wenige Millimeter tiefen Einstiche das Gewebe und steigern Durchblutung und Sauerstoffversorgung der Kopfhaut. Im Gegensatz zu anderen wirksamen Mittel greifen sie nicht in den Hormonhaushalt des gesamten Körpers ein.

Wird die Mesotherapie gegen Haarausfall angewandt, wird mithilfe von sehr feinen Nadeln einen Revitalisierungscocktail direkt in die Kopfhaut indiziert. Die effektive Mischung verteilt sich durch körpereigene Prozesse und wirkt auf dem gesamten Kopf.

Durch die etwa fünfzehn-minütige Behandlung werden die Haarfollikel stimuliert und die Blutzirkulation wird angeregt. Auf diese Weise wird der Haarausfall verlangsamt, die Haarqualität verbessert und sofern die Haarwurzeln noch vorhanden sind – ein erneutes und anhaltendes Haarwachstum gefördert. Auch eine bessere Vitalstoffzufuhr wird gefördert.

 

In der Regel setzt sich der Cocktail aus Stoffen wie dem bekannten Coenzym Q10, dem Vitamin B7 (Biotin), Antioxidanten, Dexpanthenol, Thymusextrakt sowie weiteren wirkungsvollen Inhaltsstoffen zusammen. Zur Intensivierung des Effektes können spezielle Peptidwirkstoffe zum Einsatz kommen.

 

In bestimmten Fällen, wenn zum Beispiel Schuppenbefall oder eine übermäßige Talgproduktion mit behandelt werden sollen, werden homöopathische Wirkstoffe zugegeben.

 

Da auch die Haarwurzeln mit der Zeit verschwinden, ist ein frühzeitiges Eingreifen wichtig. Je früher der Behandlungsbeginn, desto besser sind die Erfolgsaussichten.

 

Die Therapie beginnt mit sechs Behandlungen im wöchentlichen Abstand und einer anschließenden monatlichen Erhaltungstherapie bei Bedarf. Wiederholt durchgeführte Studien zeigen in über 80 Prozent der Behandlungen:

 

  • Verringerung des Haarausfalls ab der dritten Behandlung
  • Nachwachsendes gesünderes und volleres Haar nach 2 - 3 Monaten
  • Sogar gering ausgeprägte Formen des kreisrunden Haarausfalls lassen sich behandeln

 

 

 

Insgesamt ist mit einer Verbesserung der Haarqualität und einer Verlangsamung des Haarausfalls zu rechnen, sodass die Patienten nach der Therapie gesünderes und volleres Haar besitzen.

Was sollte vor und nach der Mesohair-Therapie beachtet werden?

 

Die Mesohair-Therapie ist prinzipiell für alle Arten von Haarausfall geeignet. Sogar leichte Formen des kreisrunden Haarausfalls können erfolgreich behandelt werden. Besteht jedoch bereits seit längerer Zeit eine Glatze, so sollte von einer Behandlung abgesehen werden.

 

In diesen Fällen ist davon auszugehen, dass die Haarwurzeln bereits zerstört wurden und nicht reaktiviert werden können. Die Erfolgschancen von Mesohair sind daher in diesem Fall als eher gering einzustufen.

 

Weiterhin sollte man direkt vor und während der Mesotherapie Folgendes beachten:

 

  • Vor der Sitzung sollte man sich die Haare waschen
  • Nach der Behandlung ist das Waschen der Haare für zwei Tage zu vermeiden
  • Man darf sich weder direktem Sonnenlicht aussetzen, noch das Solarium besuchen
  • Sportliche Aktivitäten sollten möglichst gering gehalten werden

Gesundes Haar

Optionale  Diagnostik, Laboruntersuchung und Methoden

Ursachenklärung des Haarausfalls bei

  • Mikronährstoff-Defiziten
  • Umwelt-/ Schwermetallbelastung
  • hormonellen Veränderungen/Schilddrüsenfunktion
  • Stressbelastungen
  • Ernährung
  • Mikrobiom, Magen-/Darmbelastungen
  • erblich bedingten Ursachen
  • Medikamente
  • Rauchen

Rauchentwöhnung / Rauchstopp