MESOTHERAPIE


Die Mesotherapie erfreut sich sowohl in der Heilkunde als auch in der ästhetischen Medizin immer größerer Beliebtheit.

Durch ihre große Bandbreite an Einsatzbereichen und die schonenden Verfahren ist sie ein effektives Mittel z.B.

  • Faltenbehandlung / Rejunenierung
  • Behandlung von Narben
  • Behandlung von Cellulite
  • Behandlung von Durchblutungsstörungen
  • Behandlung von Wundheilungsstörungen
  • Behandlung von übermäßigem Schwitzen
  • Behandlung von Haarausfall

Vorteile einer Mesotherapie

  • Straffe und strahlende Haut
  • Beseitigung unreiner Haut
  • Bekämpfung von Cellulite
  • Rückbildung von Narben und Dehnungsstreifen
  • Behandlung von Pigmentstörungen
  • Bekämpfung von Neurodermitis

Insgesamt wirkt die Haut nach einer mesotherapeutischen Behandlung jünger und frischer und strahlt von innen heraus.

Die Mesotherapie ist ein minimalinvasives Verfahren, das Elemente der Akupunktur, der Neuraltherapie und der Reflexzonentherapie verbindet und in der Ästhetik vor allem zur Glättung und Straffung der Haut dient (Mesolift).

 

Eine Mischung aus verschiedenen effektiven aufpolsternden, durchblutungsfördernden und straffenden Substanzen (Hyaluronsäure, Vitamine, Mineralstoffe, Aminosäuren und Durchblutungsmittel, Homöopathika, u.a) wird hierbei in die mittlere (meso) Hautschicht injiziert.

 

Durch die geringe Injektionstiefe und die niedrige Dosierung der einzelnen Wirkstoffe reizt sie die Haut nur minimal und stellt somit keinen Stress für den Körper dar. Zudem ist sie vielfältig einsetzbar. Die verschiedensten Arten von Falten können im Rahmen einer Mesotherapie behandelt werden. Hierzu gehören beispielsweise mimische Falten, hängende Mundwinkel, kleine Fältchen im Gesicht, am Hals und am Dekolleté, darüber hinaus auch die Haarwuchsstimulation.

 

Als heilkundliche Methode kann eine deutliche Verbesserung der Mikrozirkulation, einer Regulierung des neurovegetativen Systems und einer lokalen Immunmodulation erreicht werden.






Wie läuft eine Behandlung der Mesotherapie ab?  

                                                                                                                                                                                                                          

Eine mesotherapeutische Behandlung erfolgt ambulant und dauert in der Regel nicht länger als 30 Minuten.

  • Ablauf einer Behandlung
  • Herstellung der Wirkstoffmischung
  • Injektion der Wirkstoffe
  • Auftragen einer Schutzcreme

Nach genauer Aufklärung des Patienten wird die Wirkstoffmischung hergestellt.

 

Diese wird anschließend mit sehr feinen Kanülen in die zu behandelnden Bereiche der Haut gespritzt. Durch ein in der Wirkstoffmischung enthaltenes Betäubungsmittel ist die Injektion schmerzlos.

 

Nach Beendigung der Behandlung wird eine Schutzcreme aufgetragen und der Patient ist sofort wieder gesellschaftsfähig.

 

Je nach Stelle und Behandlungsgrund erfolgen die Injektionen unterschiedlich tief. Oft wird die Kanüle nur über die Haut gestrichen und ritzt die obere Hautschicht leicht an. Zudem ist die Verwendung einer „Mesotherapiepistole“ möglich, die eine Injektion über größere Flächen zulässt. Die verschiedenen, schonenden Techniken versprechen eine genaue Dosierung der Wirkstoffe.

 

Um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu gewährleisten, muss die Behandlung in regelmäßigen Abständen ~5x wiederholt werden.

 

Nach 3 - 6 Monaten lässt die Wirkung der injizierten Substanzen nach, und die Behandlung muss erneut durchgeführt werden.